Die Welt steht an einem Wendepunkt!
Das prophezeien nicht nur der ehemalige US-Präsident Barack Obama, der Chef des Weltwirtschaftsforums Klaus Schwab, die Industriellen Bill Gates, Elon Musk, der UNO Chef António Guterres, viele Staatschefs, sondern das verspürt auch die Mehrzahl der stinknormalen Bürger, denn sie sind die Leidtragenden dieser plötzlich heraufbeschworenen Umwälzung.
Im Namen eines Virus wird die Welt in Angst und Schrecken versetzt, werden in Stein gemeißelte Menschenrechte außer Kraft gesetzt und alles was bisher als bewiesen galt, wird mit einer bishernie dagewesenen Verbalakrobatik genau ins Gegenteil verkehrt.
Parallel wird die Vision nachhaltiger Ziele verkündet, die der Welt schon 2030 das Paradies auf Erden bescheren sollen.
Hand auf’s Herz. Sind die Menschen wirklich noch einmal so dumm und glauben ausgerechnet denen, die sich als unfähig erweisen, das Gefahrenpotential eines Virus zu bewerten und die Welt mit jeder Aktion näher an den Abgrund führen?
Diesen Autoritäten der Politik, Wirtschaft, Vereinigungen von Nationalstaaten, die in den letzten Jahrzehnten das Schicksal der Welt gelenkt haben, jedoch erneut behaupten, dass sie das Allheilmittel haben, die Welt glorreich aus der Misere herausführen zu können, da
sie die 2030 Agenda der UNO 2015 verabschiedet haben. Es wäre im höchsten Grad fahrlässig, den Bock erneut zum Gärtner zu machen.
Die Autorin belegt, dass es erforderlich ist, den Aufstieg aus der
Höhle zum Licht der Welt zu wagen und der gierigen, machtbesessenen Höhlenmentalität den Garaus zu machen, um ein völlig neues Miteinander zu etablieren.
Es ist an der Zeit, das Jahrtausende alte Wissen von Platon, Aristoteles bis Kant mit den Potenzen Künstlicher Intelligenz zu verbinden und der Höhlenmentalität den Boden zu entziehen.
BESCHREIBUNG
Die Welt steht an einem Wendepunkt!
Das prophezeien nicht nur der ehemalige US-Präsident Barack Obama, der Chef des Weltwirtschaftsforums Klaus Schwab, die Industriellen Bill Gates, Elon Musk, der UNO Chef António Guterres, viele Staatschefs, sondern das verspürt auch die Mehrzahl der stinknormalen Bürger, denn sie sind die Leidtragenden dieser plötzlich heraufbeschworenen Umwälzung.
Im Namen eines Virus wird die Welt in Angst und Schrecken versetzt, werden in Stein gemeißelte Menschenrechte außer Kraft gesetzt und alles was bisher als bewiesen galt, wird mit einer bishernie dagewesenen Verbalakrobatik genau ins Gegenteil verkehrt.
Parallel wird die Vision nachhaltiger Ziele verkündet, die der Welt schon 2030 das Paradies auf Erden bescheren sollen.
Hand auf’s Herz. Sind die Menschen wirklich noch einmal so dumm und glauben ausgerechnet denen, die sich als unfähig erweisen, das Gefahrenpotential eines Virus zu bewerten und die Welt mit jeder Aktion näher an den Abgrund führen?
Diesen Autoritäten der Politik, Wirtschaft, Vereinigungen von Nationalstaaten, die in den letzten Jahrzehnten das Schicksal der Welt gelenkt haben, jedoch erneut behaupten, dass sie das Allheilmittel haben, die Welt glorreich aus der Misere herausführen zu können, da sie die 2030 Agenda der UNO 2015 verabschiedet haben. Es wäre im höchsten Grad fahrlässig, den Bock erneut zum Gärtner zu machen.
Die Autorin belegt, dass es erforderlich ist, den Aufstieg aus der Höhle zum Licht der Welt zu wagen und der gierigen, machtbesessenen Höhlenmentalität den Garaus zu machen, um ein völlig neues Miteinander zu etablieren.
Es ist an der Zeit, das Jahrtausende alte Wissen von Platon, Aristoteles bis Kant mit den Potenzen Künstlicher Intelligenz zu verbinden und der Höhlenmentalität den Boden zu entziehen.
INHALTSVERZEICHNIS
Kapitel 1 – Ausgangslage
- Der Paukenschlag
- Take what you can get
- Das goldene Kalb
- Migration aufstrebender Megatrend des 21. Jahrhunderts
- Die Welt steht am Abgrund
- Dauerkrieg um des Friedens willen
- Ortswechsel
- Die erfundene Pandemie
- Prophylaxe oder wie verhalte ich mich, wenn?
- Die Vier-Klassen Gesellschaft
- Juden unterteilen Juden in zwei Klassen von Menschen
- Von Menschenrechten und Selbstbestimmung
- Mit zweierlei Maß
- Vom Klimawandel oder besser Klimahysterie
- Zurück zur Realität, weg vom Gedöns der Worte
- Von Rassismus, Gleichberechtigung und Gender gerechtem Agieren
- Gender (n), ähnlich Sexuelles und Gleichberechtigung
- Die Verblödung nimmt rasant zu
Kapitel 2 – Neue Weltordnung
- Ziele der nachhaltigen Entwicklung – 2030-Agenda
- Die Finanziers der UNO
- Netzwerk persönlicher Interessen
- Eine gierige Minderheit will die Welt beherrschen
Kapitel 3 – Vom Januskopf der Wissbegierde
- Wenn zwei das Gleiche tun
- Wie weit ist zu weit
Kapitel 4 – Glaube versetzt Berge
- Der Glaube ist dem Menschen innewohnend
- Religionsfreiheit eine Farce
- Ich bin Teil der Welt
- Kredo der Kirche Geld, nicht Gott oder Glauben
Kapitel 5 – Zeit den Spuk zu beenden
- Geld kauft Ethik
- Papiertiger der Berufspolitiker
- Der Mensch ist ein wirklicher „Killer“
- „Rekonstruktion“ der seelischen Struktur
- Dem Menschen ist sein Handeln bewusst
- Der Mensch muss erzogen werden
- Grundlagen der Umgestaltung
- Neuordnung der Struktur des Staates
- Die aktuelle politische Lage
- Nur eine Spitze des Eisberges der Manipulation
- Die Essentialia negotii einer neuen Staatsform
- Ich hab alles auf dem Schirm
- Enklaven im Land not allowed
- „Gerechtigkeit ist die Sache des einzelnen Menschen!“
- Potenzen der Künstlichen Intelligenz (AI | KI)
- Künstliche Intelligenz ins Kanzleramt, Bürger ins Parlament
- Die Künstliche Intelligenz bündelt das Wissen
- Transparenz ist zwingend
- Ein Wort zu Verschlußsachen
- Am Anfang war der Aufstand
- Bürgerparlament per Berufung
- Sichtungsschichten der Berufung
- Die Volksbefragung
Kapitel 6 – Gefangen in Traditionen
- Die Zeitrechnung
- Die neue Zeitrechnung: global Covid
Kapitel 7 – Alle Menschen sind gleich
- Warum Erziehung
- Grundzüge des Education Systems
- Gleiche Arbeit, gleicher Lohn
- Headlines für gleiche Entlohnung bei gleicher Arbeit
- Gendern will gekonnt sein
- Was ist eigentlich Gender?
- Was ist eigentlich biologisch?
- Grundlagen zum Verständnis
- Geschlechtliche Identität biologisch bedingt
- Deutsche Sprache, schwere Sprache
- Gendergerechte Sprache reduziert die Chancen der Frauen
- Empfehlung Gendern in einem REON-Staat
Kapitel 8 – Steuersysteme
- Steuern: „Zwangsabgaben ohne Anspruch auf Gegenleistung“
- „Pecunia non olet – Geld stinkt nicht“
- „Kinder kriegen die Leute immer“
- Steuerverschwendung vom Feinsten
- Was sind Steuern?
- Steuern müssen sein, jedoch fair und transparent
- Bedingungsloses Grundeinkommen?
- Ohne Leistung keine Gegenleistung
- Grundbedürfnis Ernährung
- Back to the Nature
- Von der Massentierhaltung
- Praktische Konsequenzen für die Tierhaltung
- Allianz zwischen Bürgern und Bauern
- Vom Acker bis zum Teller
- Prinzip eines Solidargesundheitswesen
- Grundlagen und Ist Zustand des Gesundheitswesen
- Genommedizin
- Steuer finanzierte Grundpfeiler
- Das Individuelle Versicherungspaket
- Essentialia gehören in die Hand der Bürger
- Energie, die Seele der modernen Wirtschaft
- Die Energiewirtschaft
- Vernunft Energie IN, Ideologie Energie OUT
- Neue Kernreaktionen
- Abgereicherte Uran Kraftwerke
- Geschmolzener Salzreaktor oder der Reaktor ohne Kühlwasser
Kapitel 9 – Genug Zeit bis zum Point of no Return?
- Der Cut ist überfällig
- Wie viele Menschen sind zu viel?
- Pinkeln als patriotischen Akt
- Game Changer
- Als Bittsteller den Karren herumreißen?
- Mit Demonstrationen, Aufklärungen Veränderungen schaffen?
- Vice versa
LESEPROBE | Vorwort
Legende der Antike, Armageddon der Gegenwart
Gordios macht sich mit seinem Streitwagen auf den Weg zu den Phrygern.
Wann? Das wissen die Götter. Sicher ist nur, lange vor Christus.
Die Phryger, ein indo-germanischer Volksstamm im westlichen Kleinasien, streitet in einer Versammlung ob der zunehmenden Anarchie und Unruhen
im Land, was sie tun sollen, um wieder Eintracht im Volk einziehen zu lassen. Sie beschließen der Weissagung des Orakel zu folgen. Dieses verkündet „wählt den Mann zum König, der euch zuerst auf eurem Weg nach dem Tempel Jupiters auf einem Wagen begegnet.“ Es ist besagter Gordios, ein
einfacher Bauer.
Die Phryger ernennen Gordios zum König, die Stadt erhält den Namen Gordion und gilt in der Überlieferung fortan als das einzige Einfallstor zu Asien.
Der Streitwagen des Gordios bekommt ob seiner Besonderheit, da Deichsel und Zugjoch mittels eines unlösbar verknoteten Seils verbunden sind, einen
Ehrenplatz im Tempel des Zeus. Oder, wer weiß das schon, in der Burg, denn hier huldigt man Jupiter, dem obersten Gott der Römer.
Die Legende des Gordischen Knoten besagt, dass derjenige, der den für unentwirrbar gehaltenen Knoten des Joches zu lösen vermag, König über Asien oder sogar über die ganze Welt sein wird. Jahrhunderte später, 333 | 334 vor Christi, erobert der makedonische Alexander die Stadt Gordion. Ob Alexander die Stadt Gordion einnahm, da er von der Prophezeiung des Orakels wusste oder wegen seiner besonderen strategischen Bedeutung, bleibt ein weiteres Geheimnis. Es wird jedoch als gegeben angesehen, dass es Alexander gelang, den Knoten zu lösen. Wie?
Auch das wissen offensichtlich nur die Götter.
Mit purer Gewalt, den Knoten durchschlagend? Die beliebteste Variante der Überlieferung. Warum lange überlegen! Zerstörung ist in, denn nur die Anwendung von Gewalt läutet eine neue Erfolgsgeschichte der Siegenden ein.
Alexander erobert nach diesem ihm unterstellten „Säbelhieb“ nicht nur Asien, sondern wie es häufig beschrieben ist, die damals bekannte Welt.
Aber es gibt auch eine andere Variante der Legende, die der Alexander begleitende Aristobulos von Kassandreia in Erinnerung an den Feldzug niederschreibt.
Danach soll Alexander mittels List die Deichsel vom Zugjoch gelöst haben, indem er einfach den Deichselnagel herauszog und dadurch das Zugjoch von der Deichsel trennen konnte.
Warum diese listige, schlaue, friedliche Version nicht seit mehr als 2500 Jahren in die Köpfe der Menschen gehämmert wird, ist bis heute unbeantwortet
geblieben. Schließlich war kein Geringerer als Aristoteles der Lehrer des 13 Jährigen Alexander, der diesen nicht nur mit den griechischen Mythen, den
Helden Homers, mit Platon sowie eigenen philosophischen Lehren vertraut gemacht hat.
Nicht vergessen, vor der Eroberung von Gordion gewinnt Alexander ja auch per List das Königreich Karien, die Gebiete Lykien und Pamphylien. Warum, so fragt man sich, wird die listige Variante der Lösung des Knotens, der kein Anfang und kein Ende hat, nicht in die Köpfe der Menschen als moralisches
Gedächtnis gepflanzt?
Nur weil bejubelte Höhlenmentalität uns vorgeben will, dass pure Gewalt die einzige Form der Lösung darstellt? Wie schreibt schon Erich Kästner in seinem Gordischen Knoten so treffend: „Die Historiker haben seit Jahrtausenden eine Schwäche für starke Männer. Auf steinernen Tafeln, auf Papyrusrollen, auf Pergamenten und in dicken Büchern schwärmen sie von Leuten, welche die Probleme mit Schwertstreichen zu lösen versuchten Dem Zerhacken der Knoten gilt ihr pennälerhaftes Interesse, und sie haben nicht wenig dazu beigetragen, die alten gordischen Methoden weiterhin in Ansehen und am Leben zu erhalten.“
Aktuell stehen die Menschen erneut vor einem todbringenden Debakel, das die Welt in den Abgrund zu reißen sich anschickt. Nein, schlimmer, die Menschen sogar zu vernichten droht, da die Nachfolger des Menschen, Künstliche Intelligenz, in den Startlöchern stehen. Das potentielle Armageddon ist eingeleitet, welches Kästner sarkastisch mit dem Satz belegt „Jetzt haben wir gerade wieder einmal das Vergnügen, persönlich dabei sein zu dürfen, wie
so ein Knoten zersäbelt, anstatt aufgelöst wird.“
Es ist jetzt daher an der Zeit, den Gordischen Knoten durch List zu lösen, um das jüngste Gericht auf die niederprasseln zu lassen, denen nichts anderes
einfällt als Gier, pure Gewalt und Missachtung der Bedürfnisse der Welt.
LESERMEINUNGEN
✮ ✮ ✮ ✮ ✮
Dr. med. Ingeborg Wagner
2022
Das Buch „Die Lösung des gordischen Knotens“ der Autorin Dr. med. Elke
Austenat präsentiert die brisante Thematik für jedermann verständlich und
nachvollziehbar recherchiert.
Beherzt, unverblümt und mit ihrem ganz eigenen Humor schildert sie den
Zustand unserer seit längerer Zeit zunehmend beschädigten Demokratie.
Ihr Mut, die Probleme beim Namen zu nennen, ist für sie charakteristisch.
Den gesellschaftlichen Problemen geht sie tiefgreifend und allumfassend
auf den Grund.
Aus der Weltgeschichte der Demokratie heraus entwickelt sie ein
Demokratieverständnis, das in der Vergangenheit schon einmal lange Zeit
funktioniert hat und aktuell mit den Optionen der Moderne verbunden
werden muss. Sie entwickelt dafür auch eine neue Bezeichnung – Respect
Each Other Nation, kurz REON.
Sie zeigt auf, dass jeder Bürger in Verantwortung seine Fähigkeiten zum
Wohle der Demokratie, für unsere Gesellschaft und somit auch für die
gesamte Menschheit einbringen kann, sollte und müsste.
Sie zeigt ebenfalls auf, dass politische Ignoranz kein zielführendes Mittel
zur Lösung der anstehenden Probleme ist.
Der Leser kann gespannt sein, wie viele konstruktive Informationen
angeboten und diskutiert werden.
✮ ✮ ✮ ✮ ✮
M. Orel
2022
Frau Dr. Austenat ist zwar eine weltbekannte Diabetologin, doch traut sie sich aus dem vertrauten Kokon ihrer Expertise und befasst sich in Ihrem neuen Buch „Die Lösung des Gordischen Knotens“ mit den gesellschaftlichen, sozialen und geopolitischen Themen. Während Menschen in den sogenannten westlichen Demokratien dem Paradigmenwechsel der letzten Jahre mit Ratlosigkeit begegnen und damit häufig nicht umzugehen wissen, blickt Elke Austenat auf 2,5 Jahre politischer Gefangenschaft in der DDR zurück. Profund gebildet und wissend, scharfsinnig und eloquent führt sie den Leser an eine mögliche Beantwortung der Frage heran: Wie kommen wir aus dem Horror raus, wie machen wir es diesmal besser? Der Lösungsansatz ist eben nicht das Zerschlagen des Knotens, sondern das Lösen. Kurzweilig, wie Sachbücher selten sind, lehrreich, absolut lesenswert.
✮ ✮ ✮ ✮ ✮
vom Presseteam MWGFD – Cornelia Weituschat
2022
Sie schätzen vielfältige Informationen, durch ausführliche Quellenangaben nachvollziehbar aufbereitet?
Überraschende Schlussfolgerungen und steile Thesen sind für Sie anregende Einladungen, neue Gedankenwege zu beschreiten?
Dann treten Sie näher! Es könnte interessant werden für Sie…Bereits der Blick ins Inhaltsverzeichnis offenbart den Anspruch der Autorin Elke Austenat auf umfassende Betrachtung. Die immerhin 4 Seiten (von 304 Seiten insgesamt) weisen stichpunktartig auf die Fülle der im Folgenden behandelten Themen. Die allerdings nicht jedes gesondert für sich stehen, sondern einen Bogen spannen von „Wo steht die Gesellschaft?“ über „Was sind die Ursachen dafür?“ bis hin zu „Wie schaffen wir Veränderung?“. Das alles nicht abstrakt, sondern an handfesten, das alltägliche Leben eines Jeden betreffenden Beispielen. Einer strengen Chronologie wird hier nicht gefolgt, der guten Lesbarkeit tut das keinen Abbruch.
Im ersten Teil (Schwerpunkt mit 70 Seiten) zeigt die Autorin die aktuell die Welt beherrschenden Krisen wie Klima, Energie, Migration, Pandemie, Krieg, dazu die in den letzten Jahren heiß und unversöhnlich geführten Debatten um Rassismus, Genderbestrebungen, jeweils mit den medial vorherrschenden Narrativen nebst Gegenargumenten, Beteiligten, Unterstützern und Profiteuren. Aufgezeigt wird eine sehr frühe Verknüpfung der Themen durch den Geldfluss privater Geldgeber und den von ihnen unterstützen weltweiten Nichtregierungsorganisationen und Stiftungen. Das ist nicht besonders neu, aber sehr übersichtlich zusammengefasst. Die Einzelthemen werden gut erklärt, geschichtliche Bezüge und Schaubilder bereichern die Ausführungen.
Ein kurzer Ausflug zeigt die Pläne zur Weltentwicklung durch die wiederum gleichen Hintermänner mit Hilfe der durch privates Geld dominierten Weltorganisationen wie UNO und WHO. Doch wir verharren dort nur kurz, folgen dann der Autorin in die Betrachtung, wie es soweit kommen konnte, wo die Schwachstellen (mangelnde Geistes- und Herzensbildung, Berufspolitikertum) des derzeitigen, am Abgrund zu stehen scheinenden Systems sind. Den menschenfeindlichen Plänen der selbsternannten Weltenführer stellt die Autorin einen eigenen Entwurf gegenüber, der den eigenverantwortlichen Bürger in die Pflicht nimmt. Auch hier werden zahlreiche Beispiele und Möglichkeiten ausgeführt.
Eine besondere Betonung legt die Autorin auf den (selbst-)denkenden und handelnden Bürger, der in einer von gegenseitigem Respekt getragenen Gesellschaft die Künstliche Intelligenz in Form von gesammeltem Wissen und die daraus von derselben KI gezogenen sachlichen Schlussfolgerungen und Empfehlungen an exponierter Stelle zunutze macht. Ob man diesem Weg folgen möchte, sei dahingestellt. Ein lohnendes Gedankenexperiment ist es allemal. Eine weitere Idee der Autorin wird bei Kritikern der weltweiten Datensammlungen und elektronischer Identifikationen auf wenig Gegenliebe stoßen. Ob der Missbrauch einer persönlichen elektronischen ID, die hier als Teil des zukünftigen Systems souveräner Bürger gesehen wird, tatsächlich unterbunden werden kann, erscheint unter Berücksichtigung des menschlichen Naturells fragwürdig. Auch darüber, ob Erziehung und Bildung komplett in staatliche Hand gehören und damit auch darüber, wer die Inhalte der Lehre bestimmt, lässt sich trefflich streiten. Nehmen wir die Herausforderung an!
Fazit:
Ein lohnendes Werk in lebhafter Sprache, die an vielen Stellen das Engagement der Autorin gut widerspiegelt und zu einer differenzierten Diskussion anregt.




