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DR MED ELKE AUSTENAT

DAS UNFASSBARE VIRUS

DIARY

INHALTSVERZEICHNIS
Kapitel 1: Steckbrief – novel Coronavirus
  • Steckbrief – novel Coronavirus
  • Wanted – death or alive
  • Kleines Gleichnis für Nicht-Mediziner
  • Kurzer Faktencheck
  • Day Zero -13. Juli 2020
  • Tagebuchzeit – festhalten und aufdecken
Kapitel 2: Das Lockdown Virus
  • Novel Corona Virus: Das Lockdown Virus
  • Wow!
  • Chronologie der ersten Fallmeldungen
  • Sind die Chinesen wirklich die ersten?
  • Wer hat denn das Virus verbreitet?
  • SARS-CoV-2 im Abwasser vieler Länder
  • verschiedene Puzzlestücke
  • Wer hat denn nun das Virus…
  • Alles klar?
  • Wissenschaft lebt von verrückten Überlegungen
  • Science Fiction or reality? Einige Spekulationstheorien: Was ist da 2004 in China passiert? Alles möglich, nichts bewiesen
Kapitel 3: Wirklich ein akutes Atemwegs-Problem?
  • Severve acute respiratory Syndrom Corona Virus 2 (SARS-CoV-2)
  • Ein zeitlich verblüffender Anlauf
  • Erstaunliches! Zwischen Panikverbreitung und Impfstoffentwicklung
  • Corona Hotspot – der deutsche Virus-Brennpunkt – WOW Juli 2020
  • Das staatliche Credo
  • Maßeinheit Angst zu erzeugen: der RT-qPCR Test RT-qPCRT Test = keine Aussage über Krankheitsverlauf
  • Worum geht es eigentlich noch?
  • Man stelle sich bildlich vor: verordnete Einschränkungen wider der Objektivität
  • Déjà-vu Erlebnisse
  • Die Freistellung von Impfschäden
  • 330 Millionen Schaden durch Fehlankauf
  • Sorry, die Pandemie war ein Joke
  • Nach der Pandemie ist vor der Pandemie
  • Vom Backrezept für eine Pandemie
  • Von nosokomialen Keimen
  • Das Motto der WHO: wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe!
 
Kapitel 4: Isolation fördert Krankheit und Tod
  • Pflegeheime „ein hochgefährlicher Ort“
  • Gefahr erkannt, Gefahr gebannt
  • Das Abwasser: Sammelstellen für Mikroben
  • Das Leben einer Lüge wehrt nicht lang
  • Ein Blick zurück
  • Wir schreiben 2003 – Es geschah in Hongkong
  • Ein Hochhaus wird zur tödlichen Falle
  • Das Robert Koch Institut: Statistikverein ohne Moral und Ethik?
  • Nie um eine Ausrede verlegen
  • Facetten biografischer Besonderheiten
  • Eine Tugend ist das Ehren der Jugend und des Alters
  • Der Kreislauf des Lebens
  • Platon:„Der Greis ist Kind zum zweiten Mal“
  • Vom Versagen des Staates
  • Goethe bringt es auf den Punkt
  • Über 2500 Jahren nichts gelernt
  • Veloziferische Entwicklung
  • Die zunehmende Verachtung der Alten
  • Zur Erinnerung: Politiker schützen nicht Menschen, sondern ihre Macht
  • Politiker lügen wie gedruckt
  • Das Virus ist nur für Untertanen tödlich
  • Isolation ist keine Solidarität, sondern Beihilfe zum Sterben
  • Fakten zur älteren deutschen Bevölkerung
  • Politiker: Kein Wissen = Kein Bezug zur Basis – Nicht Lernfähig
  • Besonderheiten
  • Eine Tugend ist das Ehren der Jugend und des Alters
 
Kapitel 5: Vom Spiel mit den Zahlen
  • Die Kanzlerin interpretiert die Zahlen
  • Die Reproduktionszahl als Modellberechnung Vom Realitätsverlust
  • Bangemachen gilt nicht
  • Infektionsbegriffe und ihre Folgen
  • Begriffserklärungen und Einschätzung Epidemiologie: Infektionsepidemiologie Erkrankung oder Krankheit Infektiosität: Basisreproduktionszahl (R0)
  • Mathematische Modellierungen
  • Lebst Du noch oder modellierst Du schon?
  • Von der WHO und ihren Gönnern
  • Fallversterblichkeitsrate (CFR)
  • Infektionssterblichkeitsrate (IFR)
  • Das Problem mit exakten Zahlen: Es gibt keine exakten Zahlen Es gibt nur verrückte Aussagen
  • Das Spiel mit der Angst
  • Das Prinzip des Covid-Simulators
  • Die Krönung der Irreführung
  • Nur ein Hauch von Wahrheit: Punktuelle AK-Studien
  • Vom Kantönligeist
  • Unfassbar diese Vorgehensweise
  • 27.10. 2020: Regierungspanik wird fortgeführt
  • Die Deutsche Regierung outet sich
  • Zufallsentdeckung vom März 2020 im September 2020
  • Erschreckende Offenbarungen
  • Es gibt nur eine Schlussfolgerung
  • Seriöse Berater und Adviser müssen her
Kapitel 6: Von Masken und anderen Ungereimtheiten
  • Worüber besorgen wir uns hier eigentlich?
  • Einigkeit in der seriösen Fachwelt
  • Vom Tunnelblick der Berichterstattung
  • Der Streit um die Face Mask
  • Lieben wir uns wirklich alle?
  • Politiker, inauguratoren eines bösen Virus?
  • Wasser predigen, Wein trinken
  • Verliert den Durchblick nicht
  • Kein AHA – nur AH
  • Von gleichen und gleicheren Menschen bei tödlichen Gefahren
 
Kapitel 7: Von Mikroben: Viren, Bakterien, Pilze
  • Viren sind Evolutionsbeschleuniger
  • Das bisher älteste Virus der Welt Älter als Methusalem
  • Viren sind 100 Millionen Jahre älter als Menschen
  • Artenvielfalt, die selbst die Virologen staunen lässt
  • Es gibt Milliarden Viren, Bakterien und Pilze
  • Viren Dein Freund und Helfer?
  • Egoist Mensch
  • Schneller als ein Chamäleon in der Anpassung
  • Viren – ein Buch mit sieben Siegeln
  • Von der Kunst fremdes Gebiet zu erobern
  • Viren sind Evolutionsbeschleuniger
  • Nie vergessen
  • Sachverstand: der feine, kleine Unterschied zwischen Trump und Merkel Trump: poltrig, falsche Wortwahl, menschenfreundlich! Merkel: dreist, bildungsunfähig, menschenverachtend?
 
Kapitel 8: Europäische Union auf dem Prüfstand des Vertrauens
  • Wer Falschmeldungen vertreibt, will ihnen schaden
  • Dr. von der Leyen auf dem Prüfstand des Vertrauens
  • Details der offiziellen Fehl- und Desinformation
  • Chronologische Fakten
  • Seit Monaten Rufer in der Wüste
  • Plötzlich brennt wieder die Luft
  • Mutationen durch Pharma hausgemacht?
  • Das Ziel die Dauerimpfung?
  • Bundesverdienstkreuz Für Einen Gewissenlosen
  • Christian Drosten: 01. Oktober 2020 Reminder Chronologie
  • Hofnarr Drosten handelt , empfiehlt wider besseren Wissens
  • Nur eine Frage an Drosten Sind Sie ein geförderter Hochstapler aus gutem Haus?
  • Joe Biden wird US-Präsident PCR wird bei der WHO wieder ein normaler Biomarker
  • Und täglich grüßt der Schnelltest … von Dr. Beatrice Watson
 
Kapitel 9: Der Angriffspunkt des Covid-19
  • Der Angiotensin Converting Enzym 2 Rezeptor (ACE2-Rezeptor)
  • Verblüffende Schnelligkeit der Faktenermittlung
  • Grundlagen zum ACE2-Rezeptor
  • ACE2-Rezeptoren sind überall, nicht nur in der Lunge
  • Schaust du jetzt in’s Narrenkastl?
  • Geschichtliches zum ACE2-Rezeptor Von Jing und Yang
  • Die Auswirkungen
  • Prophylaxe ist besser als heilen
  • Therapieoptionen Antibiotika und Impfungen sind keine Smarties
  • Von der Immunität Die beste Medizin ist die Prävention
  • Natürliche Behandlungsmethoden Adjuvante Therapie zur Prophylaxe
  • Ozontherapie – U.V. Therapie
  • Nachtigall ick hör dir trapsen
  • Boykottiert die WHO Therapien?
  • Konsequenzen aus den Therapieoptionen
  • Ziel jeder Therapie
  • Der etwas andere Coronablick
  • Vorsicht könnte Humor enthalten von Dr. Beatrice Watson 10. November 2020
 
Kapitel 10: Ist der Impfstoff die Rettung?
  • Grundsätzliches Um dem Desaster zu entrinnen, erwägt die Vernunft jede Option
  • Forschung seit 20 Jahren Auch mit mRNA und Nanopartikeln in Impfstoffen Kein Beweis der Ungefährlichkeit, aber Beweise für Gefährlichkeit Seit Jahren weiß man um Risiken und Nebenwirkungen
  • Erst impfen, dann Risiken nachverfolgen … Risiken, Nebenwirkungen, Kontraindikationen, Wechselwirkungenschaun wir später …
  • Der Wladimir Putin schon wieder Vaccination = Impfung = Sputnik?
  • 120 Monate versus 12-18 Monate
  • Beispiellose gesundheitliche Notlage – wo bitte ist die? Oder besser, geht’s noch?
  • Die Impffreudigkeit verringert sich, nicht nur in den USA Liegt an Donald Trump, wenn Joe Biden im Amt ist, dann geht’s wieder rund …
  • Zeitung setzen auf das Kurzzeitgedächtnis
  • Die Impfstoffe stehen vor der Tür
  • Pharma Allianzen und andere Schweinereien
  • Von den Impfstoffen Pfizer & Biontech Impfprozedere CureVac Moderna Sanofi und GlaxoSmithKline (GSK) Johnson & Johnson AstraZeneca & Oxford University (Vaccitech) – UK9
  • Von Nebenwirkungen und anderen Schweinereien
  • Nebenwirkungen sind größer als der Nutzen
 
Kapitel 11: Immun gegen Covid-19 und trotzdem eine Impfung?
  • Pleonasmus: von Überflüssigkeiten in der Sprache zu Unsinnigkeiten in der Medizin Irgend etwas stimmt hier nicht Die Zielstellung
  • Aber was ist Immunität?
  • Wie kann man Immunität erwerben?
  • Rationale für eine Impfung
  • Rationale gegen eine Impfung
  • Rationale Therapie Rekonvaleszentenplasma
  • Schlussfolgerung
  • serologischer Nachweis des Immunitätsstatus
  • Wie lange hält die Immunität?
  • Der nationale Impfplan
  • When the shit hits the fan oder nun ist die S… im Ventilator Präambel zur Pressemitteilung Die Fakten
  • Von falschen Fuffzigern
  • Impfung nach Prioritäten
  • Von der Schnelllebigkeit
  • Von den Lügen
  • Vom Willkürverbot Unkenntnis oder das Dienen „sachfremden Erwägungen“ ist Willkür
  • Von der Empfehlung zum objektiven Handeln
  • Von der Priorisierungsentscheidung
  • Zur konkreten Empfehlung der Priorisierung
  • Unrühmliche Rolle: Kassenärztliche Bundesvereinigung
  • Mit Speck fängt man nicht nur Mäuse
 
Kapitel 12: Vom Präventionsparadoxon
  • Strengere Lockdown Regeln für alle Bürger Let’s talk about the pink elephants
  • Viren Paroli bieten Das Fahrrad muss permanent neu erfunden werden Was ist für Merkel & Co. seriöser als die WHO? Drinnen oder draußen?
  • Ein wenig in medias res Die Menge macht das Gift Die UNIVERSAL Strategie Kahlschlag als Präventionsparadoxon? Die stratifizierte Prävention – „Stratify and Shield“
  • Zur Krankenhausanalyse Vom Wert der IQM -Arbeit Warum Covid-Codierung als Verdachtsfall? Reminder Methode des IQM Kernaussagen der Auswertungen des IQM
 
Kapitel 13: Im Schnellverfahren gegen das Grundgesetz
  • 3. Bevölkerungsschutzgesetz: 18. November 2020 Bundestag und Bundesrat WARUM?
  • Von der Ewigkeitsklausel des Grundgesetzes
  • Die Mittel-Zweckrelation muss gewahrt bleiben
  • Von der Ethik allen Menschen dienlich zu sein
  • Pater Ignatius Anonymus
  • Ein gigantisches Testen
  • Im Gespräch mit einem Professor
  • Immanuel Kant und die Ethik
  • Art. 3 Recht auf Unversehrtheit
  • Vom Nürnberger Kodex
  • Warum die ganze Welt?
  • Wenn alle das machen dann kann es nicht falsch sein – oder vom Masse-Ja-zur-Pandemie-Phänomen
  • Unrecht im großen Stil
  • Von der Schnelligkeit globaler Info Wenn ein Floh rülpst Veloziferisch – Johann Wolfgang von Goethe – Faust
  • Vom Gruppenzwang und der Gruppendynamik Stellt sie euch vor im Hemd – Udo Jürgens Vom Gruppenzwang zum Dominoeffekt in einer globalen Welt
  • Gehorsamkeit ist dem Menschen immanent Stanley Milgram Die ganze Welt ist gehorsam Von der Konditionierung Pawlow hat uns alle im Griff Zuckerbrot und Peitsche Vom Überlebenstrieb Der gezielte Missbrauch der angeborenen Instinkte Charles Darwin lässt grüßen
  • Wenn Gier Macht missbraucht
  • Liebe Mit-Untertanen von Dr. Beatrice Watson
 
Kapitel 14: Über den globalen Impf-Feldversuch
  • Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker Von der Bürgerpflicht Pandemie als Perpetuum mobile?!
  • Ein wenig Literatur vorab Haben wir ein neues Schweinegrippe-Fiasko?
  • Vom Tod und anderen Gefahren Erst war es das Virus, jetzt sind es die Grundkrankheiten
  • Was nicht passt, fällt unter den Tisch Allergische Reaktionen – Grundlagen Erfassungen anaphylaktischer Reaktionen beim PEI
  • Ein Kunstfehler nach dem anderen Die Bösartigkeit kennt keine Grenzen
  • Korrekte Impfpraxis
 
Kapitel 15: Wie nun – Gedanken zur Zukunft
  • Wohin soll die Reise gehen?
  • Warum auch immer?
  • Schwamm darüber – die Oblivationsklausel
  • Grundlagen der Veränderung
  • Zeit für den Paradigmenwechsel
  • Der Mensch, ein Geschöpf der Mitte
  • Verlassen wir die alten Bahnen
LESEPROBE | Vorwort
“Wollen lässt sich nicht erklären”
Par ordre du mufti bin ich einer Risikogruppe zugeteilt worden, die das „Killervirus“ töten will. Da die Regierung mich schützen möchte, soll jeglicher Sozialkontakt zu mir eingestellt werden oder maximal unter Bußgeld beschwerter Auflage meiner Umwelt erlaubt sein. Es gibt nur eine Option aus diesem globalen Lockdown herauszukommen. Das ist die noch nicht vorhandene Impfung. Wie eine Litanei predigt Milliardär Bill Gates mit seinen gesponserten Anhangsgebilden dies tagaus, tagein. Man verzeihe mir den katholischen Ausdruck „Litanei“, aber selbst der Papst sieht diese Impfung als „soziale Pflicht“ an. Da nicht alle aufgrund der Fertigungskapazitäten gleichzeitig geimpft werden können, sollen, natürlich aus rein altruistischen Überlegungen der Muftis mit ihren Sprachrohren, wir Alten zuerst in den Genuss des Überlebens kommen dürfen. Ich behandle Menschen, die pauschal zu einer Risk Group erklärt worden sind. Wer sucht findet, dass ich Internistin mit Spezialisierung Diabetes bin. Das allein sind schon ausreichend Gründe, sich intensiver mit dem “unfassbaren Virus” zu beschäftigen. Jetzt bleibt nur die Begründung, woher ich meine, mir das Recht zu nehmen, mich qualifiziert zu diesem Virus-Thema äußern zu dürfen. Das ist schnell beantwortet. Jeder kennt den Namen des US-Immunologen Dr. Anthony Fauci. Dieser Mediziner, der unentwegt US Präsidenten berät. Seine höchste Reputation ist, mehrfach einer der Herausgeber des „Harrison’s Principles of Internal Medicine“ zu sein. Ich bin nicht Herausgeber, jedoch mehrfacher Autor für die Kapitel Diabetes und Hypoglykämie in der Bibel der Inneren Medizin, wie der Spiegel den Harrison einmal titulierte. Sie dürfen also erwarten, dass ich qualifiziert genug bin, worum mich der deutsche Star-Virologe Prof. Dr. Drosten bittet: Meine Entscheidungen auf der Basis eines mitdenken Bürgers zu treffen. An diesem „Mitdenken“ würde ich gern viele Menschen teilhaben lassen. Aber, um bei der Überschrift zu bleiben „ Wollen lässt sich nicht lernen“. Der Leser muss mitdenken wollen, um die Zusammenhänge verstehen zu lernen und sich eine fundierte Meinung zum Wohle seiner selbst, seiner Familie, aber auch des sozialen Miteinander der Menschen national wie international zu bilden. Ich hoffe dazu betragen zu können.
LESERMEINUNGEN

✮ ✮ ✮ ✮ ✮

B. Risch
2022

Eben bin ich mit dem Buch durch. Habe es inzwischen einigen diesbezüglich interessierten Bekannten wärmstens empfohlen.
Die Lektüre hat sich mehr als gelohnt! Ohne beanspruchen zu können, das Fachwissen von Frau Dr. Austenat zu haben, habe ich viele der etwas sarkastischen Sätze selber oft gedacht, wenn ich die diverse Verlautbarungen unserer Politiker, Medienvertreter und „Experten“ zur Kenntnis nehmen musste.
Obwohl ich vorher schon fast alles, was zu dem Thema zu haben war, gelesen hatte, habe ich großen Erkenntnisgewinn aus diesem Buch gezogen. Die medizinischen Hintergründe werden ausgiebig beleuchtet und auch einem Laien verständlich erklärt. Aber auch die vielen damit zusammenhängenden Themen wie Menschlichkeit, Umgang mit Alten und Kindern, philosophische, psychologische, geschichtliche u.a. Themen werden bearbeitet. Ich habe viel dazugelernt!! 1000 Dank. Ein großartiges Buch!!

✮ ✮ ✮ ✮ ✮

B. R.
2022

“Sehr geehrte Frau Dr. Austenat,
Ein gutes neues Jahr für Sie (hoffen und wünschen darf man ja … noch).
inzwischen bin ich dabei, Ihr tolles Buch durchzuarbeiten.
Manches wusste ich schon durch die anderen erhältlichen Bücher  zum Thema (u.a. Dr. Wodarg).
Aber Ihr Buch bringt nochmal spezielle Erkenntnisse. Auch wie es gegliedert ist und Ihr Sarkasmus, der
bisweilen durchschimmert, machen es zu einem großen Gewinn. Und ich lerne noch einiges dazu. 
Fachkenntnisse für jeden verständlich gemacht.
Mein Fachwissen Viren betr. ist nicht so umfangreich. Ich war „nur“ Krankengymnastin vor der Berentung.
Umso mehr hat mich erstaunt und irritiert, wieso ich manches (nicht alles) von Anfang an durchschaut
oder wenigstens geahnt und vermutet habe, aber viele Ärzte und Akademiker in meiner Umgebung offenbar nicht. Also habe ich recherchiert, immer in der Hoffnung, ich hätte mich geirrt. 
Inzwischen ist mein gesamtes Umfeld (alle klüger als ich) doppelt „geimpft“ und geboostert. Für die bin ich eine Leugnerin, unzurechnungsfähige Verschwörungstheoretikerin, soll meinem Wahn endlich entsagen und mich impfen lassen. Da ist man mit seinen Gedanken doch sehr allein. 
Mir kommen die Tränen beim Lesen, weil ich offenbar doch nicht ganz irre oder schizophren bin…. So fühle ich mich, wenn ich eine „normale“  Zeitung in die Finger bekomme oder selten doch mal bei Tagesschau oder HEUTE reinschaue, um auf dem Laufenden zu sein, was sich so abspielt in der Parallelwelt…
Also vielen Dank, dass Sie diese umfangreiche Arbeit auf sich genommen haben.
Ich würde am liebsten ein Dutzend Exemplare bestellen und im Bekanntenkreis verteilen. Leider gibt das meine Rente nicht her. Aber ich habe reichlich für das Buch geworben bei denen, die nicht gleich dicht machen und hoffe, dass die Nachfrage groß ist. 
Alles Gute für Sie! Ihr Buch ist ein wahrer Schatz!
Herzliche Grüße”
 
 

✮ ✮ ✮ ✮ ✮

Kerstin Se
2021

 
“Hervorragende systematisch-chronologische Zusammenfassung des Coronawahnsinns, mit auch für Laien verständlichen Erklärungen zu medizinischen und politischen Fragen betreffs der Pandemie oder besser Plandemie? Wird die Welt grade Zeuge einer riesigen Lüge oder vieler kleiner Lügen (Sie werden es lesen), welche man mit gutem Gewissen zu einer großen Lüge zusammenfassen könnte. Wie kann oder wird es weiter gehen??? Wer kann oder wird diese Lügenblase platzen lassen?? Diese Fragen bleiben noch offen …
Und ja, es gab und gibt Viren, manchmal auch tödliche, je nach dem, wie stark oder schwach das Immunsystem des Wirtes war oder ist und leider heutzutage auch, je nach dem, wie hoch der Panikstressmodus der Menschen gepuscht wurde. Von wem ist ja bekannt. Die Angst geht um.
 
Das Buch hilft wunderbar, hinter die Kulissen zu schauen und die Angst abzulegen … möglicherweise sogar, das eigene geliebte Umfeld, vor Angst und Panik zu schützen.”
 
 
 

✮ ✮ ✮ ✮ ✮

Arnulf Knieriem
2021

Als ich im Nov. 2020 auf Facebook folgenden Kommentar las „… Noch in Kurzform ein Fakt aus meinem Buch „Das unfassbare Virus”: Menschen in sogenannten Schutzhäusern (Pflegeheimen, Altersheimen) sterben überproportional an oder mit Corona.“ schrieb ich zu diesem Kommentar von Frau Dr. med. Elke Austenat: „Ich hoffe, dass sich da nicht, zumindest fahrlässig, ein Verbrechen – zunächst unterlassene Hilfeleistung – an unseren Alten anbahnt.“
 
Die Fortsetzungen ihres im Entstehen begriffenen Buches hatten es dann in sich. Sehr viele und ausschließlich seriöse Quellenangaben, die nicht nur am Ende, sondern auch im Text mit Original-Texten, Links und Original-Graphiken erschienen, erleichtern das schnelle und fachgerechte Argumentieren. Ich wurde zuerst – wie schon geschrieben – auf die Autorin aufmerksam, als ich ihren Beitrag zu den alten Menschen in Altersheimen, … las. Oft mit Ironie und spitzer Feder gewürzt, aber auch mit Sarkasmus, der sich nicht vermeiden lässt, wenn man nicht verrückt werden will, tun sich menschliche Abgründe bei den “Verantwortlichen” (um nicht zu sagen “Verantwortungslosen”) auf. Das Buch ist mit dem Aufzeigen einer Fülle von Fehlleistungen, Vertuschungen, Unterlassungen, etc… auch spannend, fast wie ein Krimi geschrieben, und sollte möglichst schnell auch als eBook erhältlich sein, um sofort mit Original-Quellen argumentieren zu können; ein Buch trägt man nicht immer bei sich. Ich selber wurde sehr sicher in meinem Argumentieren mit „Corona-Gläubigen“ und kam ins Schwanken zwischen Verachtung und Verständnis für diese, weil offensichtlich auch Angst ansteckend ist. Der Zorn auf unsere Politiker, die immer noch trotz besseren Wissens verantwortungslos Panik erzeugen und sich völlig vernunftwidrig verhalten nach dem Motto „Diese Medizin hat immer noch nicht geholfen, also geben wir mehr davon“ wächst. Ganz besonders wichtig ist die Auseinandersetzung mit dem fragwürdigen PCR-Test des Herrn Drosten – was jetzt sogar durch die WHO eingeräumt wird. Ich selber kam dadurch auf den nicht hinkenden und anschaulichen Vergleich: Der PCR-Test ist sehr genau, er findet die „Stecknadel im Heuhaufen“, und Herr Drosten folgert, da stünde eine Bekleidungsfabrik.
 
Insgesamt ein unglaublich faktenreiches und spannendes Buch. Von Lesevergnügen kann man da leider nicht reden – es ist einfach nur schauerlich, was da offenbart wird.
 
Zum Abschluss ein kluger Gedanken von Dr. Michael Spitzbart: „… Durch die bisherige Berichterstattung ist der Bevölkerung die Risikokompetenz aberzogen worden … Dies ergab eine Umfrage des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung unter 6000 Befragten. Diese gaben im Schnitt an, dass sie vermuten, mit einer Wahrscheinlichkeit von rund 26 Prozent im kommenden Jahr lebensbedrohlich an Covid-19 zu erkranken. Diese Studie stammt noch von August 2020. Mit den Berichten über neue Mutationen wird das Risiko aktuell sicher noch höher eingeschätzt werden. Von der Erkrankten (noch nicht einmal bezogen auf die Allgemeinbevölkerung) liegt das Risiko für einen lebensgefährlichen Verlauf bei ca. 0.3%. Die Medien zeigen so oft die Ausnahme zur Regel, dass wir denken, die Ausnahme wäre die Regel. Daran sollten wir immer denken, wenn wir die Nachrichten anhören“
 
 

✮ ✮ ✮ ✮ ✮

Christiane Ernst-Zettl
2021

 
Ihr Buch „Das unfassbare Virus” ist eine sehr gut aufbereitete Arbeit.
Interessant war für mich persönlich, wie schnell einige Dinge in Vergessenheit geraten. 
Ich finde die zeitliche detaillierte Abfolge hervorragend zusammengetragen.
An manche Ereignisse oder Zahlen, Daten, Fakten erinnert man sich zum Teil wegen der riesigen Informationen gar nicht mehr so genau.
Deswegen finde ich Ihr Buch wirklich gelungen.

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BELLETRISTIK

ELKE AUSTENAT

DIE SCHULDFRAGE

DRINGEND KLÄREN

LESEPROBE
PROLOG
Wie schuldig ist das deutsche Volk an den Katastrophen des 20. Jahrhunderts? Was bedeutet immerwährende Verantwortung für das deutsche Volk wirklich? Drei Jahre nach der 2015 von der deutschen Kanzlerin europaweit eingeleiteten ungebremsten Migration gleicht Deutschland einem Pulverfass. Zusätzlich eskaliert das friedliche Miteinander der Völker in Europa. Unter Verweis auf die immerwährende Verantwortung der Deutschen fordern Gutmenschen einen unbegrenzten Willkommens-Humanismus und plädieren für eine offene, multikulturelle Gesellschaft ohne Grenzen. Deutschland spaltet sich seit 2015 in aufrechte global agierende Demokraten und national kleinkarierte Fremdenfeindliche. Den Fremdenfeindlichen wird unterstellt, dass sie eine sogenannte Schuldkult-These aufstellen, um erneut einen unverantwortlichen nationalen Rechtsruck im Staat zu schüren. Die Altparteien sehen sich daher berufen, Deutschland als multikulturelle Demokratie zu retten, da sich dieser postulierte Rechtsruck nicht nur zunehmend im Land, sondern sogar im höchsten gesetzgebenden Gremium, dem Bundestag, breit gemacht haben soll. Dieser Rechtsruck spüle massenweise Nazis, Rechtsradikale und braune Soße ans Tageslicht. Ganz Verwegene behaupten, Deutschland schafft sich ab oder schreiben Finis Germania. Seit der Massenimmigration bereitet sich zunehmend Gewalt in den Straßen aus und no-go Areas in Städten und Gemeinden vermehren sich sprunghaft. Viele Menschen beschleicht Angst. Angst, vor den sie überflutenden fremden Kulturvölkern, vor Terror, vor Gewaltakten, Messer-Attacken, Armut, Statusverlust und einer zunehmenden Kriegsgefahr. Selbst der Antisemitismus fasst in Deutschland und Europa wieder Fuß. Sowohl Deutsche als auch Historiker kommen zunehmend zu der Überzeugung, dass sich der Holocaust wiederholen kann. Dabei wird ausschließlich auf die Ermordung der Juden fokussiert. Aber diese Sichtweise ist zu einseitig. Der Genozid in Nazi- Deutschland betraf nicht nur Juden, sondern auch andere Ethnien. Wie die Historie belegt, wurde und wird Völkermord in Ländern begangen, die nicht von Deutschen besetzt waren. Beispiele sind: 1915/16 der Völkermord an den Armeniern, der 1994 begangene Völkermord in Ruanda und das 1995 begangene Massaker von Srebrenica. Dennoch lautet die in Stein gravierte Erkenntnis, Völkermord ist ausschließlich ein Produkt der Deutschen. Seit ich denken kann wird mir die Gewissheit vermittelt, ja geradezu in mein Bewusstsein gemeißelt, das Morden auf der Welt, aber vor allem in Europa kann nur gebannt werden, indem man die Deutschen über Generationen umerzieht und für das Morden von Unschuldigen den Deutschen auch eine generationsübergreifende Schuld auferlegt. Moderne Worte dafür sind immerwährende Verantwortung, die nie getilgt werden kann, zumal die Deutschen auch die Alleinschuld am Ausbruch des 1. Weltkrieges getragen haben sollen. Ich bin dieser Logik gefolgt und fühle mich verantwortlich, dass dieses Geschehen nie wieder passieren darf. Dennoch, die aktuelle Bestandsaufnahme belehrt mich eines besseren. Das Töten von Unschuldigen, egal welcher Ethnie, und auch das Morden auf Befehl einer Regierung findet ungebrochen statt, ohne dass die Deutschen die Initiatoren sind. Die Nazi-Ideologie greift global um sich, ohne dass die Deutschen daran beteiligt sind. Trotzdem scheinen die Deutschen noch immer in ihren generationsübergreifenden Schuldgefühlen gefangen, wagen weder sachlich zu argumentieren noch zu handeln, da entweder die Kampfkeule „Nazi“ als Totschlagargument bei nationalem Agieren gezogen wird oder ein ausuferndes Gutmenschentum startet. Kein Wunder, dass den Deutschen eine tiefe Identitätskrise bescheinigt und ein gesundes nationales „Wir-Gefühl“ abgesprochen wird. Damit wird gleichzeitig konstatiert, dass es den Deutschen an einem Plan mangele, aus dieser nationalen Sackgasse herauszukommen. Nur die Kanzlerin, als „wichtigste Frau von Europa“ bezeichnet, scheint einem Plan zu folgen. Dieser Plan besteht jedoch nicht darin, den Deutschen ein gesundes „Wir-Gefühl“ zu vermitteln, sondern in einem multikulturellen Massenimport durch ungebremste Zuwanderung. Wie die Realität belegt, ist der bisherige Erfolg dieses „einmalige Experiment mit Verwerfungen“ eher zerstörerisch als multikulturell verbindend. Was ist es, was die Welt und Europa erneut zerreißt? Ist es der widerliche Charakter der Deutschen oder wie das modern abwertende Wort heißt, der „Kartoffeldeutschen“? Oder sind es die ewig Gierigen, denen jedes Mittel recht ist, um globale Vormachtstellung zu erlangen? Gierige, die weder vor Krieg, Genozid oder aktuell vor demografischen Bomben durch Zuwanderung, vornehmlich von Muslimen, zurückschrecken? Es ist zwingend, dass eine neue, deutschlandweit offene Diskussion aufgerollt werden muss. Dies bedingt notwendigerweise auch eine sachlich differenzierte Erinnerungskultur der 12 Jahre Nationalsozialismus durchzuführen. Im Raum steht die grundsätzliche Frage, wer verkauft das deutsche Publikum wirklich für dümmer als er selber ist? Ist es die etablierte Regierung mit ihrem Verweis auf eine immerwährende humanistische Verantwortung der Deutschen? Sind es die politisch Andersdenkenden, die dem Masterplan der Regierung der aktuell globalen Massenverschiebung widersprechen und mehr Nationalität fordern? Es ist an der Zeit die immerwährende Verantwortung der Deutschen erneut in den Fokus zu stellen, die Kausalkette der Schuld zum zigsten Mal unter die Lupe zu nehmen und sich zu fragen, ob Moral und Schuldzuweisungen im Auge des Betrachters oder des Siegers liegt.
LESERMEINUNGEN

✮ ✮ ✮ ✮ ✮

A.G.F 2018 Ein beachtliches Buch zur Klärung der Schuldfrage für alle politisch Interessierten.  Akribisch und wissenschaftlich fundiert geht die Verfasserin der Frage nach. Emotional hinterfragend und mit persönlichen Antworten der Autorin. In unserer Zeit ein wichtiges Buch mit erstaunlichen Erkenntnissen.  

✮ ✮ ✮ ✮ ✮

Kerstin S. 2018 Ich war auf der Suche nach der Schuldfrage … endlich wird sie geklärt … und das mit wichtigen Quellenangaben und einem grandiosen Bezug zur heutigen, aktuellen politischen Lage in Deutschland … Deutschland braucht endlich Aufklärer, die nicht von den Medien gesteuert sind ???????????? Klasse  

✮ ✮ ✮ ✮ ✮

Harald 2018 Fesselnd, mit unglaublicher Akribie recherchiert, ein Muss für gesellschaftlich und politisch Interessierte! Die Sicht in die deutsche Vergangenheit wird überzeugend überprüft.

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1 review for Die Schuldfrage

  1. carolin.holat

    Liebe Frau Dr. Austenat,

    das Buch hat mir geholfen, die Geschichte des zweiten Weltkriegs, sowie Geopolitik allgemein besser zu verstehen.
    Vielen herzlichen Dank!

    Carolin Holat

    Nicht verifizierter Kauf. Mehr Informationen

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ELKE AUSTENAT

AM ANFANG WAR DOCH ALLES GUT

LESEPROBE
NIE WIEDER KRIEG
Die zwei Kinder, Jürgen und Elke, schauten zu ihrer Mutter auf. Sie wussten instinktiv, wenn Mutti mit ernster, eindringlicher Stimme auf sie einredete, dass gleich noch mehr kommen würde. Das mit dem Krieg hatten sie schon oft gehört, dass man wegen des Krieges keinen Vater hatte, wegen des Krieges draußen so viel zerstört war, wegen des Krieges alle bei der Arbeit mithelfen müssen, damit es immer sauber und ordentlich ist und es dann auch immer zu Essen gibt. Damit nie wieder ein Krieg kommt, darf man auch nicht lügen, muss man immer die Wahrheit sagen und immer hilfsbereit sein. Denn weil viel zu viel gelogen und verschwiegen wurde, konnte es erst zum Krieg kommen. Nein, Krieg, was immer dieses schreckliche Wort bedeutete, wollten die zwei Knirpse auf keinen Fall haben. Heute aber lag etwas Anderes in der Luft als die gewohnte Ansprache über den Krieg, irgendetwas Tolles.
LESERMEINUNGEN

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Absurdität als „normale“ Alltäglichkeit Dr.Heinrich Schneider Die Berlinerin Dr. Elke Austenat (*1945) schildert in der Autobiografie AM ANFANG WAR DOCH ALLES GUT – EINE DEUTSCHE FAMILIE ihr Leben in der DDR als Medizinstudentin, diabetologisch tätige Ärztin und Inhaftierte in Pankow und Hoheneck im Erzgebirge bis zu ihrer Ausweisung in die Bundesrepublik 1982, wobei sie das Schicksal ihrer politisch gespaltenen Familie nicht ausklammert. Ihr Vater – ein Arzt – fällt als Angehöriger der Wehrmacht in den letzten Kriegstagen in Berlin und lernt seine Tochter nicht mehr kennen. Die Mutter – im Buch als Austi bezeichnet – wurde im Rahmen der Zwangsvereinigung von SPD und KPD 1946 SED-Mitglied und bald Dozentin an einer Parteischule in Berlin. Elke wird sozialistisch erzogen und erlernt nach dem Abitur 1963 an der Kant-Oberschule in Berlin den Beruf einer Krankenschwester, studiert von 1966 bis 1972 Humanmedizin an der Humboldtuniversität, an der sie 1972 auch promoviert und aus Überzeugung Kandidatin der SED wird. In ihrer beruflichen Tätigkeit in der Klinik für Diabetes und Stoffwechselkrankheiten im Städtischen Krankenhaus Berlin-Kaulsdorf wird sie zur Internistin ausgebildet und lernt schnell den immer größer werdenden Kontrast zwischen Anspruch und Realität des Lebens in der DDR kennen und wird gegen ihren Willen zur Übernahme als Vollmitglied in die SED genötigt, in der sachfremde Erwägungen wichtiger sind als fachliche Kompetenz. Schnell gerät sie in das Visier der omnipräsenten Staatssicherheit, die sie zunächst als sachlich versierte Ärztin mit hohem Durchsetzungsvermögen ohne karrieristisches Denken einschätzt und betont, dass sie auch Auseinandersetzungen nicht aus dem Weg geht. Frau Dr. Austenat ist von der zunehmenden Ineffizienz der DDR, in der verlogene verbale Propaganda mehr zählt als echte Arbeit, schwer enttäuscht, sieht ihre Mitgliedschaft in der Staatspartei SED als schweren Fehler an und tritt im Mai 1979 aus ihr aus, womit ihre weitere Tätigkeit als stellvertretende Chefärztin erheblich erschwert wird (ihre Mutter verließ bereits 1971 die Partei). Als ihre Nichte Julia im Alter von 7 Jahren im Sommer 1979 an einem schweren Typ-1-Diabetes erkrankt und Einwegspritzen und Testmaterial aus der BRD wiederholt beschlagnahmt werden, verfasst sie eine Petition an den Diabetikerbund in der BRD , in der sie auf Schwächen des ostdeutschen Diabetikerversorgungssystems hinweist. Die erwartete Hilfe trifft jedoch nicht ein. Zusammen mit ihrem Bruder Lutz, seiner Ehefrau und Julia begehren sie über das Büro von Rechtsanwalt Dr. Vogel am 14. 2. 1980 die Ausreise in die Bundesrepublik, was am 4. April 1980 zur Verhaftung von Frau Dr. Elke Austenat und ihrem Bruder Lutz führt. Wegen “landesverräterischer Agententätigkeit mit mehrfach gemeinschaftlichem versuchtem ungesetzlichen Grenzübertritt in schwerem Fall” wird die Angeklagte Dr. Elke Austenat zu einer Freiheitsstrafe von 3 Jahren verurteilt. Lutz A. erhält 1 Jahr und 4 Monate. Frau Dr. Austenat verbringt den größten Teil des Strafvollzugs unter menschenunwürdigen Bedingungen in der Haftanstalt Hoheneck. Am 15. Juli 1982 wird sie – freigekauft – in die Bundesrepublik Deutschland entlassen. Es ist als ein Buch der Ehrlichkeit sehr gut lesbar geschrieben. Der Inhalt ist durch schier unzählige Stasi-Protokolle, Bilder und Dokumente authentisch belegt. Eindrucksvoll wird der inhumane Charakter des Überwachungsstaates DDR, in dem allgemeines Misstrauen vorherrschte und eigenständiges, unabhängiges Denken seiner Bürger nicht gefragt war, demonstriert. Als bedeutsames Zeitdokument zeigt es, wie schwer das Leben für einen kritischen, ehrlichen Zeitgeist sein konnte und oft auch war. Es ist besonders der Jugend, Historikern und Medizinern zu empfehlen.  

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Wie die DDR wirklich war K.H. 2016 Frau Dr. Austenat hat ein fesselndes und bewegendes Buch geschrieben. Es gibt einen tiefen Einblick in das Alltagsleben einer Ärztin in der DDR, die stets für ihre Patienten das Beste tut, aber immer öfter mit den vielen Problemen, die das System verursacht, konfrontiert wird. Als sie sich schließlich zur Flucht entschließt, wird sie verhaftet und für mehrere Jahre in das berüchtigte Frauengefängnis Hoheneck gesperrt. Ihr Bericht über die entwürdigende Behandlung der politischen Häftlinge dort zeigt deutlich die menschenverachtende Seite des SED-Regimes. Sie beschreibt ihre Erfahrungen so packend, dass es unmöglich ist, das Buch aus der Hand zu legen. Ein absolutes Muss für alle, die wissen wollen, wie es in der DDR war, und ein gutes Heilmittel gegen Ostalgie-Gefühle. Am Ende des Buches versteht man, warum es so wichtig ist, dass wir alles tun, um unsere Freiheit in einem demokratischen Staat zu verteidigen.  

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Beinahe spannender als jeder Kriminalroman Edward Dr Austenat erzählt eine faszinierende und emotionale Geschichte über ihre Erfahrungen als Medizinstudentin und Ärztin mit Kontakten zu den höchsten politischen Ebenen der DDR und ihre 2.5 Jahre als politische Gefangene. Pflichtlektüre für alle, die das politische System und Leben innerhalb des “antifaschistischen Schutzwalls” (fast) hautnah erleben möchten

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ELKE AUSTENAT

UND DRÜBEN WIRD ES BESSER

LESEPROBE
PROLOG
„Elke, komm endlich runter! Hör auf zu schreien. Ich will dich nicht umbringen. Ich fahre nur achtzig. Wir sind auf der Stadtautobahn und gleich im Buckower Damm.“ Lutz versuchte mein Gezeter, ob er mich mit seinem rasanten Fahrstil umbringen wolle, nachdem ich den DDR-Knast lebend überstanden hatte, lautstark zu übertönen. Diese klare, mein hysterisches Geschrei übertönende Ansprache, ließ mich plötzlich verstummen. „Kannst du dir vorstellen, dass auch ich völlig fertig bin. Heute Mittag bin ich in Gießen losgefahren, dann noch der kurze Abstecher in unsere Braunschweiger Wohnung, um meine verschwitzten Sachen zu wechseln. Was für eine Hetzjagd, damit ich pünktlich am Flughafen Tegel bin, um dich in Empfang zu nehmen.“ Irgendwie sickerte in mein Bewusstsein, das mein Bruder ja Recht hatte. Es war eine Bravourleistung von Lutz, nicht zu vergleichen mit meinem ruhigen Dahintümpeln im Zubringerzug von Gießen nach Frankfurt, dann mein Rumdösen auf dem Flughafen, um letztendlich mit der PAN-AM nach Westberlin geflogen zu werden. Abrupt hielt ich meinen Mund, klammerte mich mit beiden Händen noch etwas fester am Polster des Beifahrersitzes fest und konnte marginal die Gegend erhaschen.
LESERMEINUNGEN

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Deutsch-Deutsche (Familien-) Geschichte aus dem Blickwinkel einer Unbequemen Dr. Peter Meier LL.M. Mit „Und drüben wird es besser“ – Die Austenats – eine deutsche Familie – legt Elke Austenat den zweiten Teil ihrer Autobiografie und die Geschichte ihrer weitverzweigten, in der DDR verwurzelten Familie vor, in deren Zentrum ihre Mutter steht, die sich engagiert bemüht, die zentrifugalen Kräfte der unterschiedlichen Charaktere der Familienmitglieder und ihrer unterschiedlichen politischen und beruflichen Orientierung zu bändigen und den Zusammenhalt der Familie zu erhalten. Elke Austenat wurde in eine Familie hineingeboren, die ihr in der DDR ein bequemes und gesellschaftlich privilegiertes Wohlleben ermöglicht hätte (ihr Onkel Herbert Fechner war von 1967 bis 1974 Oberbürgermeister von Ost-Berlin, einer ihrer Brüder war Leibarzt des DDR-Ministerpräsidenten Willi Stoph). Sie hatte zu DDR-Zeiten schon eine beachtliche Karriere als promovierte Fachärztin für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt „Diabetologie“ und Leiterin der Klinik für Diabetes und Stoffwechselkrankheiten hingelegt. So hätte alles gut sein können – wenn, ja wenn sie bereit gewesen wäre, konformistisch im DDR-Politstrom mitzuschwimmen. Anpassung und Handeln wider bessere Einsicht waren ihre Sache jedoch nicht und so gerät sie früh in Konflikt mit den DDR-Oberen. Eine noch nicht einmal zum Versuchsstadium gediehene Fluchtvorbereitung wurde mit einer dreijährigen Haftstrafe quittiert, die sie mit zweieinhalb Jahren absitzen musste, bis sie von der Bundesrepublik freigekauft wurde. In West-Berlin musste sie das übliche, für Flüchtlinge vorgesehene Procedere mit all seinen bürokratischen Hindernissen und Hürden (einschließlich Vernehmungen durch die Geheimdienste der Alliierten) durchlaufen. Nachdem die Formalitäten geregelt waren, baute sie sich eine eigene Praxis am Platz der Luftbrücke auf, die durch Disziplin, Fleiß, Fachkompetenz und innovativen Ideen – teilstationäre Unterbringung in einer Diabetes-Nachtklinik – sehr bald zu einer ersten Adresse für Diabeteserkrankte wurde und zu einer Aufnahme ihrer Diabetes-Nachtklinik in den Krankenhausplan von Berlin führte. Der hervorragende Ruf dieser Praxis wurde auch in der Politik wahrgenommen und führte dazu, dass das Land Berlin sie veranlasste, das in seinem Eigentum stehende Ost-Berliner Institut für Diabetes und Stoffwechselkrankheiten auf das Diabetes-Institut von Elke Austenat zu übertragen und dessen Standort nach West-Berlin zu verlagern. Da die Praxis am Platz der Luftbrücke räumlich und organisatorisch dem Patientenansturm nicht standhielt, wurde ein Neubau am Los-Angeles-Platz beschlossen, der Millionen verschlang und teilweise durch eine persönliche Bürgschaft von Elke Austenat abgesichert war. Hierin lag schon der Anfang vom Ende ihres späteren wirtschaftlichen Niedergangs, dessen eigentliche Ursache aber auf Formalien gestützte Honorarrückforderungen der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin waren. Elke Austenat wurde zum Verhängnis, dass das von ihr in gutem Glauben übernommene Ost-Berliner Diabeteszentrum aus vermeintlich vorgegebenen rechtlichen Gründen nur im sogenannten Beitrittsgebiet ansässig sein und nicht nach West-Berlin „ausgelagert“ werden durfte. Die juristischen Hintergründe sind kompliziert. In dem sich über Monate hinziehenden außergerichtlichen und gerichtlichen Streit mit der KV hat die Politik, auf deren Initiative die Zusammenlegung beruhte und die Elke Austenat umschmeichelte, um ihr die Zusammenlegung schmackhaft zu machen, sie komplett im Regen stehen gelassen. Insofern ist der zweite Teil ihres Buches auch ein Lehrstück über die von ihr empfundene Unzuverlässigkeit und Wortbrüchigkeit der Politik. Das Buch ist aufgrund der eigenen Tagebuchaufzeichnungen und der Aufzeichnungen ihrer Mutter sehr detailreich geschrieben und nicht nur, aber vor allem für denjenigen interessant, der, wie der Rezensent, vor der Wende auf der anderen Seite der Mauer, nämlich in West-Berlin, lebte und die damalige Situation noch aus eigener Anschauung kennt. Es ist darüber hinaus für jeden historisch und politisch Interessierten ein Lehrstück über die Unzuverlässigkeit der Politik, geschrieben aus der Sicht einer subjektiv Betroffenen, der man die Enttäuschung über den mit ihr seitens der Politik gepflegten Umgang immer wieder anmerkt. Das Buch begnügt sich nicht mit allgemeinen politischen Aussagen. Es nennt konkret Ross und Reiter, wie die damals verantwortlichen Senatoren, Staatssekretäre und ehemaligen politischen Verantwortungsträger in der DDR. Quellen sind nicht nur die Tagebuchaufzeichnungen, sondern auch Interviews mit Menschen, die die politisch Herrschenden als Leibwächter oder Fahrer aus nächster Nähe kennenlernten und so deren Eitelkeiten und menschliche Schwächen hautnah erlebten. Zur Öffnung der Mauer und dem vermeintlichen Versprecher von Günter Schabowski in der berühmten Pressekonferenz am Abend des 9. November 1989 enthält es eine hochinteressante, in der offiziellen Geschichtsschreibung komplett ignorierte, auf Interviews mit Beteiligten abgestützte neue Version der Ereignisse – die aber hier nicht verraten werden soll. Jedem geschichtlich und politisch Interessierten wird wärmstens empfohlen, das Buch zu lesen. Mehrere Aha-Erlebnisse sind garantiert. Elke Austenat schreibt klar und unprätentiös-schnörkellos, was der Lektüre zugutekommt. Noch besser wäre es freilich, wenn sich in den Text nicht zahlreiche Flüchtigkeitsfehler eingeschlichen hätten, was bei einer Neuauflage unbedingt korrigiert werden sollte. Auch wäre es hilfreich, wenn das Werk mit einem Namensindex und der Wiedergabe der jeweiligen Funktion und Stellung der Beteiligten versehen werden könnte, um auch hier eine schnellere Orientierung zu ermöglichen. Diese kleinen Kritikpunkte ändern aber nichts daran, dass Elke Austenat mit ihrem zweiten Band ein großer Wurf gelungen ist. In Anknüpfung an den Titel ihres Buches ist für mich das Fazit der Lektüre: Drüben war es anders, aber keineswegs immer besser.  

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Ein faszinierendes Buch K.H. 2018 Wer den ersten Band gelesen hat und schon gespannt auf die Fortsetzung gewartet hat wird nicht enttäuscht. Auch dieses Buch von Frau Dr. Austenat ist mit Leidenschaft geschrieben – es ist von der ersten bis zur letzten Seite fesselnd. Das Buch beschreibt einen Abschnitt der jüngeren Zeitgeschichte und gibt auch einen Einblick in die gesamtdeutsche Gesundheitspolitik. Große Erfolge, aber auch berufliche wie auch familiäre Tragik werden im Buch beschrieben. Frau Dr. Austenat musste schwierige Zeiten sowohl zur Zeit der DDR als auch nach der Wende erleben. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt und hoffentlich auch einige Diskussionen über die zukünftige Richtung der Gesundheitspolitik auslösen wird.  

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Einzigartig! anonym 2016 Hatte das Glück das Buch gleich nach Erscheinen zu lesen. Einfach großartig und geschichtlich wie auch menschlich einzigartig. Von Anfang bis Ende mitreißend. Wenn man den ersten Teil gelesen hat, ist es verständlicher aber auch unabhängig vom ersten Buch von der Geschichte, den Geschehnissen und den Reaktionen der Beschriebenen sehr gut zu verstehen. Wenn man wie ich, die DDR nicht persönlich erlebt hat und bisher auch nicht glauben konnte dass auch nach dem Fall und der Wende die DDR Nachwirkungen und Einflüsse hatte und hat wird eines Besseren belehrt. Ebenso die persönliche Familiengeschichte ist wie im ersten Buch spannend und traurig zugleich. Ein Buch dass ich 100% empfehlen kann.  

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Eine Ost – West – Erzählung Amazon Kunde STF Mit “Die Austenat – Eine deutsche Familie Tei II” erzählt die Grenzgängerin Elke Austenat sehr authentisch Ihre Lebensgeschichte der Übersiedelung von Berlin-Ost nach Berlin-West. Nachdem wir im ersten Teil erfahren haben, wie sie in der DDR aufwuchs, zur Ärztin sich ausbildete und dann in Ihrem Engagement für ihre Patienten immer mehr in Widerspruch zur herrschenden Polithierachie geriet, erfahren wir in Teil II, wie Sie in Westberlin, mit einer Idee für eine Spezialklinik für Diabetiker, die Sie aus dem Osten mitbrachte, in Widerspruch zur dortigen Polithierachie geriet, und erneut scheiterte. War es jedoch in der “menschenverachtenden Diktatur des Ostens”, wie Sie die DDR etwas holzschnittartig charakterisiert, der Knast, mit dem man für systemrelevante Kritik bestraft wurde, so machte Sie nun im Westen die Erfahrung, dass Sie, wenn Sie sich nicht von der Pharmaindustrie kaufen lässt und sich nicht den neoliberalen Machtinteressen der Politik unterordnet, Sie in die Insolvenz getrieben werden kann. Im Osten nackte, offene Gewalt in Form von Freiheitsentzug, im Westen verdeckte Gewalt in Form von Enteignung. Das Interessante an diesem Buch ist für mich Ihre Schilderung der liberalen, etwas provinziellen Atmosphäre im Westberlin der achtziger Jahre, die mit dem Mauerfall von 1989 langsam kippt. Jetzt mit dem Scheitern der DDR zieht ein neoliberaler Geist in die Stadt ein. Man will das große Rad drehen, will mitspielen bei den Großen – Banker und Kapital aus dem Westen Deutschlands treten auf und die Politik der Stadt zieht mit dem Zeitgeist und ebnet ihnen den Weg. Und die ehemaligen Eliten der DDR sind willfährige Helfer beim Verscherbeln des Volkseigentums. Wenn es stimmt, dass der italienische Journalist in der Pressekonferenz am 9. November, mit dem angeblichen Versprecher von Schabowski, von der SED gebrieft wurde die entscheidende Frage nach dem Zeitpunkt der Grenzöffnung zu stellen, dann wird klarer wer sich da schnell in den Westen retten wollte. Es ist ein interessanten und wichtiges Buch der Zeitgeschichte des geteilten und vereinigten Deutschlands, dessen Bedeutung bis in unsere Tage reicht, wenn ich nur an die Gestaltung eines Gesundheitswesens denke, das die Gesundheit der Bürger in den Mittelpunkt stellt und nicht den Profit. Und nicht zu letzt plädiert das Buch im Subtext für einen tätigen Humanismus!  

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zeitgeschichtlich interessierten Lesern sehr zu empfehlen Heinz Weinert 2016 Dr. Elke Austenat beschreibt in dem ersten Teil Ihrer Familiensaga „Am Anfang war alles noch gut“ ihre Geschichte und die ihrer Familie bis zu ihrem Freikauf aus der Stasihaft im Jahr 1982. Nun legt sie ihren angekündigten zweiten Teil „Und drüben wird es besser, Die Austenats, eine Deutsche Familie – Teil II vor. In diesem Band beschreibt die Autorin die Zeit zwischen 1982 und 2016. In dieser Zeit, 1989, fällt für viele, auch für Dr. Austenat, überraschend die Mauer in Berlin und Deutschland. Das Buch erzählt in berührender Weise den Zerfall einer Familie vor dem Hintergrund der geschichtlichen Ereignisse. Dr. Austenat beschreibt in ihrem Buch sehr detailversessen ihr Scheitern des Aufbaus des größten, innovativen Diabetes-Institut von Berlin, nach dem Vorbild einer ehemaligen Ostberliner Einrichtung. Es ist richtig, es dem Leser zu überlassen, die beschriebenen vielfältigen Ursachen zu bewerten. Möglich wäre, dass einfach die Zeit dafür noch nicht reif war. Der Umgang ihrer Geschäftspartner war schändlich. Die politische Unterstützung kläglich. Das Buch ist gewürzt mit Begegnungen mit prominenten Zeitzeugen, u.a. Günter Schabowski, Regine Hildebrandt, Sabine Bergmann-Pohl. Dabei werden erstaunliche, nicht ganz von der Hand zu weisende, Details bei der Maueröffnung offenbart. Das Buch ist zügig und spannungsgeladen geschrieben. Zeitgeschichtlich interessierten Lesern sei dieses Buch wärmstens zu empfehlen.  

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Wow … es ist toll, wie sich der Spannungsbogen aus dem 1. Teil “Am Anfang war doch alles gut” fortsetzt Amazon Kunde 2017 Es war riesig spannend und sooo sehr informativ, dass ich fast ohne aufzublicken durchlesen wollte. Es ist der 2. Teil einer Familien- und Lebensgeschichte, die von einer kaum fassbaren Energie durchströmt wird. Es ist eine Dokumentation unserer Zeit und beschreibt die Situation der Familie im geteilten Land sowie die Fortsetzung von Lebensschicksalen nach der Wiedervereinigung. Die inneren und äußeren Zwiespälte der Protagonisten erscheinen unlösbar. Glück und Freude sowie zahlreiche Probleme in Verbindung mit dem beruflichen Werdegang beschreibt uns die Autorin mit großer Leidenschaft. Das Gelesene wirft Fragen auf und appelliert zu steter Wachsamkeit. Dieses Buch ist auch als Zeitdokument wertvoll und lehrreich für die unterschiedlichsten Generationen und sollte einfach von vielen, vielen Menschen gelesen werden … Ich empfehle es aus tiefstem Herzen …. Schade ist, dass das Geschriebene unzulänglich Korrektur gelesen wurde und damit der Spannungsaufbau hin und wieder gebremst wurde … Dennoch, vielen Dank für die gute Unterhaltung auf hohem Niveau …  

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Ein wichtiges Zeitzeugnis – ein überaus lesenswertes Buch über eine deutsch-deutsche Familiengeschichte A.G.F 2017 Eine authentische Zeitgeschichte vor und nach der ” Wende ” in Deutschland. Die Autorin beschreibt sehr detailvoll und anschaulich ihren privaten und beruflichen Werdegang in Zeiten des geteilten Deutschlands in West-Berlin und nach der deutschen Wiedervereinigung. Es ist eine gelungene Fortsetzung der Familiengeschichte ” Am Anfang war doch alles gut: Die Austenats, Eine deutsche Familie ” Ein spannendes Zeitzeugnis, welches die politischen Veränderungen in Deutschland beleuchtet, aus ganz persönlicher Sicht als Diabetes-Ärztin von nationalem und internationalem Rang. Sie dokumentiert den Aufstieg und Fall eines Familienunternehmens in Auseinandersetzung mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft sowie persönlichen Rückschlägen innerhalb der eigenen Familie.  

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Aufklärung einmal anders, sehr lesenswert Selling, Ingo 2016 Nun, da ich das Buch in der Urfassung lesen durfte, kann ich nur sagen, klasse ! Es ist schon wichtig, den ersten Teil gelesen zu haben , um zu verstehen, was sich verändert hat und was nicht. Es ist eine Biographie , die nebenbei zwei unterschiedliche deutsche Staaten beschreibt und Machenschaften einzelner Personen offenlegt  

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Super tolles Buch , sehr zu empfehlen Peggy 2017 Wer noch nichts über die wahren Probleme wusste, zwischen Ost West, sehr gute  Beschreibung an einer wahren bemerkenswerten Autobiographie. Super geschrieben, sehr empfehlenswert.   Auch diese Mitteilung für eine Buchlesung soll nicht verschwiegen werden. Zugang per Mail Januar 2017: Bezüglich Ihrer 2. Lesung in unserer Bücherei muss ich Ihnen leider eine bedrübliche Nachricht übermitteln. Ich hatte unseren Pfarrer vor einigen Tagen Ihr Buch „und drüben wird es besser“ überreicht, mit der Botschaft, dass Sie und ich es gern sehen würden, wenn er einer Lesung zustimmen würde. Gestern gab er mir das Buch zurück, er hätte es überflogen und festgestellt, dass es doch aktuelle politische Positionen aufgreift. Als Katholische Kirche will er sich nicht einmischen in dieses Angelegenheiten. Er bedauert es, dass er dadurch einer Lesung nicht zustimmen kann.

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FACHLITERATUR – DIABETES

ELKE AUSTENAT

RAMADAN TROTZ DIABETES

FASTEN OHNE PROBLEME

LESEPROBE
Mit dem ersten Lichtstrahl am Himmel bis zum Einbruch der Dunkelheit weder Essen noch Trinken, einen Monat lang dieses Fest des Fastenbrechens, den Ramadan, einzuhalten, wäre bis vor wenigen Jahren für einen Diabetiker ärztlicherseits mit einem strikten „Nein“ abgetan worden. Die Gefahren für Leib und Leben waren durch eine plötzliche, akute Entgleisung des Blutzuckers unwägbar, schlicht nicht einzuschätzen gewesen. Aber in den letzten Jahrzehnten hat sich in der Behandlung des Diabetes unendlich viel getan. Neue Tabletten stehen in der Behandlung des Typ-2-Diabetes zur Verfügung und vor allem ist die Insulin Therapie revolutioniert worden. Nicht nur bei der Wahl der Insulin Darreichungsformen sondern auch bei der Art wie das Insulin dem Körper zugeführt wird, kann der Einzelne seine individuellen Besonderheiten im Blutglukose Verlauf durch das richtige Handeln im Griff behalten. Stichworte dafür sind die Insulin Analoga und die Insulinpumpen Therapie. Eine Anpassung der medikamentösen Behandlung an die Besonderheiten des Ramadan sind somit individuell möglich geworden.
DAS MUSS FÜR ALLE KLAR SEIN!
Ohne Kontrolle der Blutglukose kann eine erfolgreiche Anpassung der Medikamente nicht durchgeführt und auch Gefahrensituationen nicht rechtzeitig erkannt werden. Aber auch hier gab es eine kleine Revolution im Diabetes Sektor. Blutglukose Selbstkontrollen sind Dank der technischen Möglichkeiten jederzeit und überall verfügbar.Sofort ist für den Fastenden erkennbar, ob sein körperliches Befinden auf eine Entgleisung der Blutglukose zurückzuführen sind oder eine Folge des mehr als 12 stündigen Hungern ist. Der Clou für eine Glukose Kontrolle schlechthin ist die seit kurzem verfügbare kontinuierliche interstitielle Glukose Messung (rtCGM), um eine Herausforderung wie den Ramadan trotz Diabetes durchführen zu können.Jederzeit ohne Aufwand kontrollieren zu können gibt Sicherheit, dass man trotz des Hungerns und Durstens am Tag und Nahrungsaufnahme und Trinken in der Nacht auf dem richtigen Weg ist. Ein kleiner Sensor, unter der Haut gelegen, zeigt im Rhythmus von wenigen Minuten die aktuelle Höhe der Blutglukose an.
ES BLEIBEN ZWEI WERMUTSTROPFEN, DIE ES ZU BEACHTEN GILT:
Ein Wermutstropfen ist die Tatsache, dass die Krankheit nach wie vor nicht heilbar ist. Für den Diabetiker heißt das, er muss nicht nur ein Leben lang Engagement bei der Führung seines Diabetes aufzubringen, sondern ganz speziell während des Ramadan engagiert seinen Stoffwechsel managen. Der fastende Diabetiker muss erlernen die Medikamente richtig einzusetzen und auch die Kontrollen korrekt durchzuführen. Dabei kann er mit Hilfe eines Diabetologen (erfahrenen Professionals auf dem Gebiet der Diabetes Betreuung) in der Handhabung bestens geschult werden. Das allein reicht aber nicht für die Vermeidung einer Stoffwechsel Entgleisung, die auch lebensbedrohlichen Charakter haben kann, aus. Der wohl am schwerwiegendste Wermutstropfen ist der Umgang mit den täglich aufzunehmenden Nahrungsmitteln, denn die Ernährung spielt das gewichtigste Wort bei der Blutzucker Einstellung. Die Kalkulation des Essen, speziell der Kohlenhydrate und auch der Flüssigkeitsaufnahme während des Ramadan wird ein zwingendes Muss.
FAZIT:
Fasten mit Diabetes ist möglich, wenn man die Empfehlungen und seine persönlichen Besonderheiten beachtet und die seine Medikamente anpasst. Jeder Diabetes Erkrankte hat dennoch das Recht nicht zu fasten oder kürzer zu fasten als es im Ramadan vorgeschrieben ist. Alternativ zum Ramadan können einzelne Tage des Fastens über das gesamte Jahr verteilt durchgeführt werden. Damit hat jeder Diabetiker die Option entsprechend seinen gesundheitlichen Möglichkeiten zu Fasten. Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht zu Fasten vermag, kann Arme speisen oder Bedürftige finanziell unterstützen.

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ELKE AUSTENAT

DAS INSULIN DILEMMA

BEI TYP-2-DIABETES

LESEPROBE
Ich will das gesamte Bild erfassen, den Wald wieder sehen, die Herausforderung der Wüste erkennen, trotz meiner Faszination für die Schönheit des einzelnen Baumes und des einzelnen Sandkornes. (Elke Austenat)  
ES WIRD ZEIT UMZUDENKEN
Umdenken ist angesagt, für alle Beteiligten in der Therapie des Typ-2-Diabetes mellitus. Das gilt für die Pharmaindustrie, die Versicherungen aber vor allem für Ärzte und die Betroffenen, den an Diabetes mellitus Typ-2-Erkrankten. Elliot Proctor Joslin, der erste Diabetologe der USA und Gründer der Joslin Clinic in Boston, dem heute noch weltweit größten Diabetes Institut, hat sinngemäß einmal gesagt: das beendende Moment jeder Therapie ist die Nachtschwester. Wenn die Nachtschwester die in der Visite gegebenen Anweisungen nicht durchsetzt, dann ist die Therapie zum Scheitern verurteilt. Verständlich für diese historische Periode. Insulin erlebte erst 1922 seine Markteinführung. Bis dato war der Diabetes mellitus eine tödliche Erkrankung. Die wenigen Patienten, die den Vorzug hatten mit der neuen Substanz „Insulin“ Mitte der zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts behandelt zu werden, wurden ausschließlich stationär therapiert. Selbst Kontrollen der Blutglukose mussten noch bis Ende 1970 in Laboren medizinischer Einrichtungen oder Krankenhäuser durchgeführt werden. Die überlastige Durchführung diagnostischer therapeutischer Maßnahmen durch das medizinischen Personal unter stationären Bedingungen ist erfreulicherweise Schnee von gestern …
LESERMEINUNGEN

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Prof. Waldemar Bruns 2017 Liebe Frau Austenat, die englische Doktorandin hat mir Ihr Buch “Insulin Dilemma” geschenkt: Ich bin begeistert!! Von der künstlerischen Aufmachung des Covers und der Abbildungen ist man schon angetan und meint etwas Gutes, Wertvolles in der Hand zu haben. Und das ist es auch. Aber der Inhalt fasziniert mich ganz besonders. Wie großartig Sie das Dilemma aufgezeichnet und analysiert haben, wie richtig Sie Ihre Anschauungen dargestellt haben, ist hervorragend. Sie werden wissen, dass meine Anschauungen im Prinzip Ihren insofern gleichen oder ähnlich sind, dass Insulin ganz vorn in der Verordnung stehen sollte, ab wie Sie dies beschrieben und abgeleitet haben, ist ausserordentlich gut. Da ist etwas Geniales drin. Ich gratuliere herzlich und werde Ihr Buch, wo nur möglich empfehlen. Ich hatte früher auch nach einem Memory-Effekt gesucht und keine richtigen Beweise dafür gefunden. Das ist auch schwer. Meines Erachtens kann man diesen Effekt allein durch die Wirkung des Insulins und dadurch den Rückgang der Glukosetoxizität erklären (?), zur richtigen Zeit verabreicht? Sehr interessant sind Ihre Darstellungen, dass die Glukosetoxizität bis in die Gene reicht! Sie werden recht haben. Also, liebe Frau Austenat, Sie haben ein Meisterstück geliefert, GRATULATION! Mit herzlichen Grüßen Ihr Waldemar Bruns  

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Diabetes – rund um Der_Tom 2016 Eine weitere Diabetes-Bibel? Besser. Ein Blick hinter die Kulissen. Mit diesem Universalhandbuch können sich Diabetiker, ggf. Angehörige/Betreuer, Ärzte, Versicherer, Pharmakologen und vor allem politische Entscheider umfassend informieren. Hier wird ausführlich erklärt: Woher kommt der Diabetes. Wie lebe ich mit Diabetes. Wie vermeide, bzw. verzögere ich die Folgeschäden des Diabetes. Lesen, verstehen, handeln! Kh-Überversorgung (minimieren), “richtige” Diabetesbehandlung und Kostenübernahme kann die Lebensqualität steigern, bzw. die Aufwendungen für die Folgeschäden senken. Dies muss jedoch von jedem Einzelnen, von Politik, Pharmazie und Kassen gewollt sein. Zur Zeit sieht es leider anders aus: “Neue” Medikamente (mit Nebenwirkungen), keine vollständige Kostenübernahme, kein politischer Wille (z.B. Wiedereinführung der Zuckersteuer), tolerierte erhöhte Blutglukosewerte, “Spritzen” kommt für mich nicht in Frage (falsche Aufklärung), Änderung des Lebensstils (Ernährung/Bewegung) Bleibt zu hoffen das ein Richtungswechsel eingeleitet wird. Deshalb, DANKE für dieses Werk.  

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Ein sehr lesenswertes Buch zum Thema Diabetes K.H. 2016 Das Buch von Frau Dr. Austenat ist in jeder Hinsicht faszinierend. Es gibt einen guten Einblick in alles, was man über die Krankheit Diabetes wissen muss. Manches muss der medizinische Laie zweimal lesen, um es vollständig verstehen zu können, aber trotzdem ist das Buch sehr gut zu lesen und an vielen Stellen sogar spannend. Es geht in erster Linie um Typ-2 Diabetiker, und die Autorin fordert in ihrem Buch einen Paradigmenwechsel. Sie schlägt vor, dass die Behandlung solcher Diabetiker sofort mit einer intelligenten Insulintherapie beginnen sollte. Auf diese Weise kann der Patient ihrer Meinung nach weiterhin ein relativ flexibles Leben führen, ganz anders als bei einer reinen Diät- oder Diät-plus-Tabletten-Therapie, bei der er sein normales gewohntes Leben total verändern muss und sozusagen in ein Korsett gezwungen wird, weil er sich exakt an die ihm gegeben Vorgaben halten muss. Der Vorteil eines solchen Vorgehens liegt darin, dass die Chance viel größer ist, den Stoffwechsel dauerhaft zu stabilisieren, so dass später weniger oder keine Komplikationen auftreten werden. Bei einer Therapie nur mit Diät und/oder Tabletten besteht die Gefahr, dass der Patient sich nicht an seine Vorschriften hält und dann über längere Zeit erhöhten Blutzucker hat, mit der Konsequenz, dass er später große Probleme bekommt. Die Hauptkosten bei der Behandlung von Diabetikern entstehen aber nicht durch die Krankheit selbst, sondern durch die Spätkomplikationen. Wenn man diese Komplikationen vermindern oder sogar verhindern kann, könnte man langfristig große finanzielle Einsparungen erzielen. Als Nichtmedizinerin kann ich mir natürlich kein endgültiges Urteil über die aufgestellte These erlauben. Ich kann aber sagen, dass mir die Aussagen von Frau Dr. Austenat einleuchtend erscheinen. Auf jeden Fall sind sie sehr beachtenswert und sollten der Diskussion zum Thema Diabetes neuen Schwung verleihen.    

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Noch ein Buch über Typ-2-Diabetes – muss das sein? anonym 2016 Für alle, die sich aktuell halten und auch Therapieoptionen kennen lernen möchten – fragen Sie Ihren Arzt! – aber: informieren Sie sich vorher! Das aktuelle Buch von Frau Doktor Austenat beschreibt anschaulich und nachvollziehbar die Therapieoptionen bei der Behandlung von Typ2-2 Diabetikern. Auch wird durchaus die Frage aufgeworfen ab wann ein Therapie-/Paradigmenwechsel notwendig ist – und die Frage sollten Sie sich zusammen mit Ihrem Arzt stellen müssen. Auf jeden Fall aus meiner Sicht ein interessanter und vor allem wissenschaftlich fundierter Lese-Baustein im Bereich der Diabetes-Therapie. Bin schon auf das nächste Buch gespannt …  

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Für alle Diabetiker und die es behandeln. Ein Muss!! Anonym 2016 Ein Buch spannend wie ein Krimi und gleichzeitig wie ein Lexikon zum Nachschlagen. Sehr engagiert geschrieben. Mit viel Leidenschaft. Inhaltlich völlig neuer Ansatz der Behandlung des Typ 2 Diabetes mellitus. Die von Dr. Elke Austenat neu ins Leben gerufene intelligente Insulintherapie (iIT) spart Leid für die Betroffenen und Kosten für die Krankenkasse. Der Ansatz ist sehr wissenschaftlich nachvollziehbar aufgebaut. Ein Muss für Ärzte, Psychologen und Diabetiker und alle die es wissen wollen weltweit.  

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Rundum gelungen Dr. Ira Brilla 2016 Das Buch von Elke Austenat überzeugt in seiner didaktischen Klarheit. Die Fokussierung auf alltagsrelevante Botschaften einerseits und übersichtliche Einordnung in wissenschaftliche Zusammenhänge andererseits, machen das Buch für Laien, Patienten und/oder deren Angehörige aber auch für Fachpersonal gut lesbar. Der Exkurs zu den Systemfehlern unseres Gesundheitswesens ist wohltuend und leider nur allzu treffend. Insgesamt ein empfehlenswertes Buch.  

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Beginnt ein grosses Umdenken im Umgang mit Diabetes Typ 2? Kerstin S. 2016 Das Neueste über die Therapie für Diabetiker Typ 2 und solche, die es hoffentlich nicht werden müssen, eine fundierte Lektüre und ein Wissensgewinn für alle Diabetiker, Diabetesgefährdete, Ärzte und Pharmazie. Es lohnt sich es zu lesen und umzudenken ???? ???? habe selbst beruflich seit 25 Jahren mit Diabetes zu tun und habe schon viele Neuerungen erleben dürfen, nun ein Wandel? Es wird Zeit!  

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Endlich klartext Amazon Kunde 2016 Endlich spricht mal einer Klartext zu einem so wichtigem Thema … Alles was man sich als Diabetiker schon immer mal gefragt hat wird fundiert beantwortet und es findet sicher bei dem der es gelesen hat ein umdenken statt … Tolles Buch auch das Bildmaterial ist top … Ich würde es wieder kaufen.  

✮ ✮ ✮ ✮ ✮

Tolle neue Ansätze in der Diabetestherapie Silke A. 2016 Ein wunderbares Buch zum Thema Diabetes mit neuen klaren Ansätzen. Verständlich und deutlich für alle formuliert, die sich damit ehrlich auseinandersetzen wollen. Sehr zu empfehlen!!!  

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Einfach Klasse Anonym 2016 Hier wird hinter die Kulissen geschaut mit spannenden Inhalten. Und endlich mal ein Fachbuch, was sich nicht an veralteten Leitlinien orientiert.

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ELKE AUSTENAT

GUT ESSEN AUCH BEI DIABETES

LESEPROBE
AUF EIN WORT
In den letzten Jahrzehnten hat sich in der Behandlung des Diabetes unendlich viel getan. Neue verbesserte Tabletten stehen zur Verfügung, die mit weniger Nebenwirkungen belastet sind als die herkömmlichen. Die Insulin Therapie ist revolutioniert worden. Nicht nur bei der Wahl der Insulin Darreichungsformen sondern auch bei der Art wie das Insulin dem Körper zugeführt werden kann. Stichworte dafür sind die Insulin Analoga und die Insulinpumpen Therapie. Blutzucker Selbstkontrollen sind Dank der technischen Möglichkeiten jederzeit und überall verfügbar. Heute gibt es auch schon die kontinuierliche Blutglukose Messung. Ein kleiner Sensor, unter der Haut gelegen, zeigt im Rhythmus von wenigen Minuten die aktuelle Höhe der Blutglukose an. Eigentlich müssten sowohl Diabetes Erkrankte als auch Professionals nur noch Hosianna rufen, wenn da nicht zwei Wermutstropfen wären…
LESERMEINUNGEN

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Ein schneller Überblick Carsten Thamm-Walz 2015 Normal leben und gut essen ist ein unkomplizierter Wegweiser für die Ernährung für Diabetiker . Keine komplizierte BE Rechnerei mehr. Mit diesem Buch bekommt jeder einen leichten Überblick über die versteckten Kalorien und Kohlenhydrate. Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen, weil es für jeden Diabetiker hilfreich ist.  

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Udo Walz Als langjähriger Diabetiker habe ich schon lange nach so einem Buch gesucht. Es erleichtert mir spürbar die Suche nach den BE, um meinen Blutzucker besser unter Kontrolle zu bekommen. Die übersichtliche und attraktive Gestaltung macht zudem noch Spaß beim Blättern. Daher empfehle ich dieses Buch nur zu gerne.

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